Sebastian Block
Freitag 27. April 2012
Saarburg-Beurig, altes Offizierscasino
Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:30
Tickets: 12,00 € zzgl. VVK-Gebühren, erhöhter Preis an der Abendkasse
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Ein junger Mann streift durch die Straßen der großen Stadt, auf der Suche nach einem Ort, an dem zu Hause nicht bloß eine schöne Vorstellung wäre. Auf dem Rücken trägt er eine Gitarre und im Handgepäck Geschichten über das Leben, das Sein und die Hoffnung, die manchmal mehr fehlt, als die schönen Worte, die seine Abwesenheit erklären sollen. Sebastian Block liebt Berlin und Berlin liebt ihn. Für sein exzellentes Songwriting, eine Stimme, mit der man sich an kalten Tagen ins Bett legen möchte und schlussendlich für die Liebe selbst. Die zur Musik, und die zu den Worten, die in seinem Mund auf wundersame Weise aus der Tiefkühleuphorie des Alltags eine Melodie hervorspringen lassen, die durch die Reihen seiner Zuhörer hüpft und sich dort zu gespannten Ohren setzt – und verweilt. Obwohl er nie nach Berlin wollte, weil alles zu groß, zu schnell und zu laut erschien, war es wohl doch die richtige Entscheidung, als Sebastian vor fast 10 Jahren seine Koffer packte und die Heimatstadt Brandenburg hinter sich ließ. Bereits 2009 veröffentlichte er mit seiner damaligen Band „Mein Mio“ das wundervolle Album „Irgendwo in dieser großen Stadt“. Nach mehr als 120 Konzerten mit Band und unzähligen Soloauftritten, ist er zu einem festen Bestandteil der deutschen Musikszene geworden. Aber irgend etwas sollte sich ändern vielleicht die Einstellung zu dem was wirklich wichtig war und eigentlich immer noch ist. Die Kunst, das Leben, die Liebe, Freundschaft und Ehrlichkeit. Sebastian hat sich frei gemacht um herauszufinden, was im Laufe der Jahre auf der Strecke geblieben war, um die Scherben einzusammeln und wieder neu zusammenzufügen. Mit der Gründung seines eigenen Labels „JANUAR” und der Trennung von „Mein Mio” gibt er nun selbst die Richtung vor.
Anfang 2011 beendete Sebastian dann zusammen mit dem befreundeten Musiker und ProduzentenSven van Thom die Aufnahmen zu seinem Debütalbum „Bin ich du”. Nach knapp sechs Monaten intensiver Arbeit war er angekommen. Die Texte spiegelten wieder, was ihm ständig im Kopf kreiste und die Musik hatte nichts zu verbergen.Einige Songs auf dem Album entstanden im Laufe von anderer Projekten, so zum Beispiel „Nein”, dessen Text sich auf Wünsche und Hoffnungen bezieht, die deutsche und französische Jungendliche im Rahmen einer gemeinsamen Woche zu Papier brachten. Oder „Johnny”, eine von vielen Versionen, die Sebastian für den Film „Niemandsland“ (Regie: Toke C. Hebbeln/Darsteller: u.a. August Diehl, Alexander Fehling) geschrieben, komponiert und aufgenommen hat. Und natürlich der Track, mit dem er und seine Band letztendlich im Film zu sehen sein werden - „Unsere Heimat ist die See”, auch wenn dieser nicht auf diesem Album enthalten ist.Wir wünschen ihm den Ort, an dem er erwachen will und das Zuhause, das dies alles verspricht. Trotzdem hoffen wir, dass er noch eine Weile durch die Straßen streift, um seine Lieder zu singen, die wir gerne mit und in uns tragen.
Presse-Stimmen:
"Block ist ein Singer-Songwriter-Album im besten Sinne des Wortes gelungen ..." (TAZ)
"Setzt sich gekonnt zwischen die Stühle..." (motor.de)
"...irgendwo zwischen Rio Reiser und Kettcar." (Radio Fritz!)
"...ein souveräner Songschreiber und Musiker" (Märkische Allgemeine)
"...ein gelernter Bühnenmaler, der souverän mit den Farben des Lebens hantiert." (PLATTENTESTS.de)
"...als wären Popmusik und deutsche Sprache tatsächlich füreinander geschaffen." (Lie In The Sound)
"Block textet mit der melancholischen Poesie eines Jim Jarmusch..." (WHISKEY SODA)
"Die Verletzlichkeit ist dem Selbstbewusstsein gewichen." (ACOUSTICSHOCK.de)
"Zehn Titel sind eigentlich nicht viel, allerdings haben es die in sich..." (Albumcheck)
"Was haben RIO REISER und VIRGINIA JETZT! Gemeinsam?" (Allschools Network)
"Damit kommt man nicht unbedingt in die Hitparaden, aber in die Herzen der Fans..." (TERRORVERLAG)
"Eine spürbare Liebe zur Musik..." (die kopfhoerer) Album der Woche"Both thumbs up!!" (Reflections of Darkness)
"Diese zehn Tracks wird man sprachlos genießen..." (Der Impuls)
"... und plötzlich ist man lauthals am Mitsingen" (zuckerkick)
www.blockie.de

